Wintertreffen NM Wasserkuppe

Am letzten Wochenende haben sich die Besten der Besten des deutschen Wettbewerbssegelflugs auf der Wasserkuppe zusammengefunden. Ziel war die Vorbereitung auf die anstehenden WMs in Finnland (Standard, Club und Doppelsitzerklasse) und Polen (15m/18m und Offene Klasse). Außerdem gab es interessante Vorträge zu verschiedensten Themen. Für uns von besonderem Interesse war der Bericht von Felipe Levin, der an der letzten Junioren-WM in Räyskälä teilgenommen hatte. Er konnte uns hilfreiche Tipps bezüglich dem Wetter, der landschaftlichen Besonderheiten und auch den Bedingungen am Flugplatz mit zum Teil nicht vorhandenen Außenlandemöglichkeiten auf den letzten Kilometern, geben. Auch damals wurden schon entsprechende Außenlandfelder gesichtet und in einer Wendepunktdatei gesammelt, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus gab es noch ein straffes Programm verschiedenster Themen. Auf dem Bild lauschen wir gerade den Ausführungen von Markus Frank bezüglich der aktuellen Themen, die auf der nächsten IGC-Sitzung diskutiert werden sollen und die entsprechende deutsche Position.

Vortrag Markus Frank zum Nationalmannschaftswintertreffen auf der Wasserkuppe

 

Weiterhin gab es Vorträge zur aktuellen Entwicklung im Segelflugzeugbau von Tilo Holighaus und Bernd Sebald, sowie zwei als Diskussion gestaltete Beiträge von Robert Schröder mit den Themen Schwerpunktlage und Abflugtaktik. Michael Seischab gab uns einen interessanten Einblick in die aktuelle Variometer-Entwicklung mit der Einbindung von Beschleunigungssensoren und optimierter Kompasseinbindung.

Anreise Routen

Nun sind auch die Routen visualisiert. Anbei erkennt ihr, wohin es geht.

Thomas hat sich für die Route über Schweden mit zwei Fährverbindungen entschieden. Dabei geht es zunächst auf der Autobahn nach Sassnitz auf der Insel Rügen. Von dort aus fährt die Fähre nach Trelleborg in Schweden. Im Anschluss muss wieder der Autobahn bis Stockholm gefolgt werden. Von Stockholm geht es dann mit der zweiten Fährverbindung durch die Schären-Landschaft nach Finnland zu dem Hafen von Turku. Damit ist man schon fast am Ziel und fährt dann noch einmal gut 1,5h, um das Ziel Räyskälä zu erreichen.

Kai hat sich gedacht, dass er gern mal das Baltikum näher kennenlernen möchte. Daher hat er sich für den längeren Autofahrteil entschieden und durchquert die baltischen Staaten bis Tallinn. Auf dem Weg ins Baltikum misst man zuächst einmal die volle Breite Polens aus und fährt vorbei an Warschau in Richtung Estland noch Autobahn. Gut 100km nach Warschau endet die Autobahn und man fährt gut ausgebaute Fernstrasse. Dann folgen der Reihe nach Litauen, Lettland und Estland. In der estnischen Hauptstadt Tallinn wartet dann die Fähre die nach Helsinki übersetzt. Zum Schluss ist es nur noch ein Katzensprung von 1 Autofahrstunde bis Räyskälä.

Hier die Routen:

 

Noch ein Editor-Test

Am Dienstag nach dem Schwimmen wurde in der TB ('Terasse am Bischofsplatz') der Blog zum ersten Mal vorgestellt. Dieser muss jetzt möglichst mit Hochdruck zu einer einsatzfähigen Lösung vorangetrieben werden, damit wir dort entsprechend weiterkommen.

Außerdem wurde noch besprochen, wie es mit dem Exposé weitergeht!

Vorbereitung 1.Akt

Die Anreise zur WM ist in Sack und Tüten. Und wie es sich für ein richtig gutes Team gehört, gehen wir verschiedene Wege ;-) . Thomas hat die Low-Budget Variante gewählt. Diese führt über Schweden mit der Fähre von Sassnitz nach Trelleborg und nach langer Fahrt nach Stockholm mit der Fähre weiter nach Turku in Finnland. Kai hat sich für die Polen/Estland-Variante entschieden (Fähre Tallinn-Helsinki).

Google-Maps Bild von den Routen..

Trailer-Logo

Test-Bild

Trailer-Logo ergänzt - es fehlt noch der Trailer selbst J